Mama Nella sagt, …
„Unter Frauen: unser Gewebe ist ein Wunderwerk. Es hilft uns beim Entgiften, es hilft uns bei jeder Bewegung und es hilft uns sogar, unsere Gefühle zu verarbeiten. Es ist ein Ort unseres Körpers, der uns viel über uns selbst erzählen kann, weil hier fast alles gespeichert wird, was wir erleben. Genau hier können wir die achtsame Begegnung mit uns selbst beginnen. Denn nein, was das Gewebe ruft, ist nicht ´Orangenhaut, Orangenhaut!´, geschweige denn ´Narben! Dellen! Fett!´. Das ist unser Kopf, der gerne solche Dinge ruft. Das Gewebe lädt uns vielmehr ein, uns selbst etwas näher zu kommen, indem wir es unterstützen, bei seiner täglichen, immensen Arbeit für uns. Ihm vielleicht sogar die Anerkennung schenken, die ihm dafür gebührt.“
Anwendung: In der Zeit vor der Geburt den äußeren Dammbereich morgens und abends mit etwas Öl gut einmassieren. Das Öl zuvor in den Händen leicht erwärmen, ein vorbereitendes warmes Bad nehmen oder davor eine warme Kompresse auflegen.
Inhaltsstoffe (INCI): Hypericum perforatum oil, Oenothera biennis oil, Triticum aestivum germ oil, Salvia sclarea oil*, Rosa damascena flower oil*, Limonene+, Linalool+, Geraniol+, Citral+, Citronellol+, Eugenol+, Farnesol+ (* 100% naturreine ätherische Öle, + deklarationspflichtige Bestandteile)
Pharmacode 7272144



Engelwurz Balsam braucht. Vielleicht weiß der Papa ja auch nicht, wie man es richtig verwendet, den Balsam. Man tut nämlich nur einen Tupfer rechts und einen Tupfer links auf die Nasenflügel.


ben sie schon entdeckt – vier davor erwischt. Rumms! Mit dem nächsten Sprung ist Mama vom Bett hinab und fast bis unter den kleinen Schreibtisch gesprungen.
tzt auch zur Brustpflege. Ein entspanntes Gewebe fühlt sich nicht nur deutlich angenehmer an, sondern fördert auch den entspannten Milchfluss. Zur Unterstützung und Lockerung des Gewebes werden die Brüste vor, aber auch nach dem Stillen sanft einmassiert. Für viele Frauen kann das ein wichtiger und ritueller Moment sein, nicht zuletzt auch, um sich zu erinnern, dass die eigenen Brüste immer noch die eigenen sind. Ein Teil unseres Körpers, der wertgeschätzt sein will – und zwar nicht allein aus Gründen der Nahrungsproduktion.
„Der Max ist so verrückt nach eurem Erkältungszeitduft“, sagt die Mama, „der würde sich am liebsten damit einreiben.“ Der Max steht neben der Mama in der Apotheke und hört zu. Er findet, dass sie wirklich einen Quatsch erzählt. Schließlich weiß der Max ganz genau, dass das Fläschchen mit dem Duft in den Augen weh tun kann, und dass es auf den Duftstein gehört, nicht auf die Haut.